Isomaltulose ist die gesunde Alternative zum Haushaltszucker.

Isomaltulose – die gesunde Alternative

Den Begriff Isomaltulose habt ihr vielleicht schon mal gehört. Doch was steckt dahinter und warum soll diese Zuckeralternative so viel gesünder sein als Haushaltszucker oder reiner Fruchtzucker (Fruktose)?

Isomaltulose klingt so chemisch-gefährlich, ist aber eine ganz natürliche, nur schwach süß schmeckende Zuckerart, die in der Natur z.B. in Honig und Zuckerrohr vorkommt. Im Vergleich zu Haushaltszucker und anderen Zuckerarten bietet sie jedoch wichtige Vorteile:

1. Keine Blutzuckerspitzen (niedriger glykämischer Index)

Der Unterschied zum Haushaltszucker liegt darin, dass die Bestandteile der Isomaltulose (Glukose und Fruktose) auf eine besondere Weise miteinander verbunden sind. Diese Verbindung kann nur langsam im Darm geknackt werden, wodurch Blutzuckerspitzen und Stoffwechselstress vermieden werden. Gerade hier liegt ein zentrales Problem klassischer Soft- und Energiegetränke. Durch die hohen Mengen an schnell verdaulichem Haushaltszucker kommt es zu einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Darauf folgt eine massive Insulinreaktion des Körpers und ein starker Abfall des Blutzuckerspiegels (oft sogar unter das Ausgangsniveau). Das bekommen wir dann wiederum durch Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und erneuten Hunger zu spüren. Zudem kann dieser Mechanismus langfristig zu einer nachlassenden Insulinwirkung beitragen – die sogenannte „Insulinresistenz“. Sie gilt als eine der entscheidenden Ursachen für die Entwicklung von Übergewicht und Diabetes Typ-2.

2. Gleichmäßigere, länger anhaltende Energiezufuhr

Isomaltulose hat darüber hinaus einen stabilisierenden Einfluss auf unseren Energiehaushalt. Denn unser Körper ist auf Glukose als Brennstoff für unsere geistige und körperliche Leistungsfähigkeit angewiesen. Da die Glukose aus Isomaltulose nicht auf einen Schlag, sondern peu á peu resorbiert wird, steht uns diese Energie gleichmäßiger und länger anhaltend zur Verfügung.

3. Schont die Zähne

Die besondere Struktur der Isomaltulose hilft auch dabei, die Zähne zu schützen. Im Gegensatz zu Haushaltszucker oder Fruktose, können die Kariesbakterien mit Isomaltulose nämlich nicht viel anfangen. Deshalb entsteht durch Isomaltulose auch kein Karies.

Fazit

Insgesamt ist Isomaltulose daher ein optimaler Energielieferant und hat sich deshalb zu einem Geheimtipp als gesunde Alternative zu gewöhnlichen Zuckerarten entwickelt. Liwo enthält Isomaltulose anstatt Haushaltszucker und ist zudem kalorienarm. Ein wichtiger Grund dafür, warum Liwo die intelligentere Erfrischung ist!

 

Folgend noch ein paar Zitate und die entsprechenden Quellen zu Isomaltulose:

Als einziges voll verfügbares und gering glykämisches Kohlenhydrat, das dem Körper als direkte Glukosequelle dient, stellt Palatinose™ (Isomaltulose) dem Körper „Kohlenhydratenergie“ gleichmäßig und über einen längeren Zeitraum zur Verfügung.” – weiterlesen unter: http://www.medicalsportsnetwork.com/archive/432014/Leistungsenergie-%3A-Optimal-umgesetzt.html

Besonders Ausdauersportler profitieren von der gleichmäßigen, verlängerten Energiebereitstellung. Figur- und gesundheitsbewussten Verbraucher spricht dagegen vor allem die Tatsache an, dass es mit Palatinose leichter ist, Heißhungerattacken zu vermeiden. (…) Studien zeigen, dass im Vergleich mit dem hoch glykämischen Maltodextrin der Grad der Fettverbrennung mit Palatinose um 25 % höher ist. Damit ist sie das einzige Kohlenhydrat, das lang anhaltende Energie in Form von Glukose liefert und gleichzeitig die Fettverbrennung fördert.” – weiterlesen unter: http://www.prozesstechnik-online.de/food/-/article/5829531/26082961

Im Gegensatz zu Glucose mit einem glykämischen Index (GI) von 100 hat Palatinose nur einen GI von 32. Die glykämische Wirkung ist somit sehr niedrig, der Zucker steht dem Organismus über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels bleiben aus und somit auch das damit in Verbindung stehende Hungergefühl.“ – weiterlesen unter: http://www.body-attack.de/palatinose-lexikon.html

Je höher der Glukosegehalt in unserem Blut ist, umso höher ist der Blutzuckerspiegel. Klingt logisch. Durch eine langsamere Aufspaltung des Zuckers unterliegt der Blutzuckerspiegel weniger starken Schwankungen und muss weniger durch das Hormon Insulin reguliert werden. Leistungsabfall, Hunger, Müdigkeit und in schlimmsten Fall Hungerast sind die Folgen, wenn der Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt.“ – weiterlesen unter: http://aesirsports.de/2013/12/das-weise-gold-der-zukunft-5-grunde-warum-isomaltulose-der-bessere-zucker-ist/

Es gibt tatsächlich Zuckerarten, die zahnfreundlich sind. Die sind auch nicht in einem Labor erfunden worden, sondern von der Natur. Palatinose™ (Isomaltulose) ist so ein Zucker, der in kleinen Mengen in Honig und Zuckerrohrsaft vorkommt.” – weiterlesen unter: http://www.zahnfreundchen.de/inhaltsstoffe

Langsam absorbierte Kohlenhydrate bewirken einen verzögerten Anstieg des Blutglucose- und Insulinspiegels und sind daher für die Verbesserung der glykämischen Kontrolle von großer Bedeutung.” – weiterlesen unter: https://www.dge.de/presse/pm/max-rubner-preis-geht-an-giessener-nachwuchswissenschaftlerin/